Ich fang noch mal zu leben an
29. Juni 2009 von UlliDiana Beate Hellmann, jung, attraktiv, reich, lebt in Los Angeles ein scheinbar sorgloses und luxuriöses Leben. Doch der Schein trügt: Diana Beate Hellmann ist Alkholikerin. Ihren Weg aus der Sucht und das Leben danach schildert sie in ihrer packenden und zutiefst menschlichen Biografie.

Die Geschichte
Anderthalb Liter Wodka, dies ist die Dosis Alkohol die Diana Beate Hellmann braucht, um einigermaßen über den Tag zu kommen. Noch vor dem Aufstehen braucht sie einen Drink, sonst kann sie die nächsten Stunden nicht überstehen. In allen Einzelheiten schildert Diana Beate Hellmann ihren Alltag, der nur noch von ihrer Sucht bestimmt wird, von der Angst nicht mehr genug Alkohol zu haben und von der Qual so nicht mehr weiter leben zu können. Sie erzählt, wie sie sich selbst nach einem Zusammenbruch in die berühmte “Betty-Ford Klinik” einliefert und dort die Hölle auf Erden erlebt. Wieder in Los Angeles versucht sie ihr Leben ohne Alkohol in den Griff zu kriegen, da erkrankt ihre über alle geliebte Mutter unheilbar an Krebs. Diana Beate Hellmann muss wieder kämpfen, gegen die Angst ihre Mutter zu verlieren und gegen die ständige Sehnsucht nach nur einem Glas Wodka. Ein schier aussichtsloser Kampf…..
Die Autorin
Diana Beate Hellmann, geboren 1957 in Essen, erkrankte als junge Frau an Krebs. Ihren Kampf gegen die Krankheit verarbeitete sie in ihrem ersten aufsehenerregenden Buch “Zwei Frauen”. Mit ihrem dritten Buch “Ich fang noch mal zu leben an” schildert sie erneut einen schweren Kampf: Ihren Kampf gegen den Alkohol.
Eindringlich und ohne Pathos berichtet Diana Beate Hellmann über ihr Leben. Sie schreibt ehrlich, offen und mit einer gehörigen Portion Selbstironie. “Ich fang noch mal zu Leben an” ist ein fesselndes Buch, das seinen Leser auch nach der letzten Seite so schnell nicht mehr loslässt.
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